Archiv der Kategorie: Allgemein

Gespräch mit Generalsekretär Netzer

Am 16.1.2019 hatte der Vorstand der Bundesfachgruppe AHS (Mag. Christa Pospischil aus der Steiermark, Mag. Wolfgang Türtscher aus Vorarlberg und Mag. Matthias Hofer aus Tirol) einen guten Gesprächstermin beim neuen Generalsekretär des Bildungsministeriums Mag. Martin Netzer.


v.l.n.r.: Netzer, Türtscher, Pospischil und Hofer

In sehr offener und klarer Art und Weise konnten wichtige Anliegen aus den Bundesländern, aber auch bundesweite Themen (z.B. Induktionsphase, Ethikunterricht, Pädagogisches Paket) besprochen haben.

Die Bundesfachgruppe AHS im ÖAAB versteht sich als Brückenbauer zwischen Politik und Standesvertretung, wohlwissend, dass die Sichtweise dieser beiden Pole durchaus unterschiedlich bis kontroversiell sein kann. Eine gute Gesprächsbasis mit den Entscheidungsträgern des Bildungsministeriums erscheint uns daher besonders wichtig.

Wechsel in der Landesfachgruppe Wien

Am 15. Jänner 2019 fand der Landesfachgruppentag der Landesfachgruppe AHS im ÖAAB Wien statt, in dessen Rahmen Dir. Mag. Cornelia Arnold einstimmig zur neuen Obfrau der Landesfachgruppe AHS im ÖAAB Wien gewählt wurde. Bundesfachgruppenobmann Mag. Matthias Hofer gratrulierte Cornelia Arnold sehr herzlich zu diesem eindrucksvollen Vertrauensvotum und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit ihr. Gleichzeitig dankte er dem scheidenden Obmann Dir. Mag. Bernd Vogel für sein jahrelanges Engagement an der Spitze der Wiener Landesfachgruppe AHS.

ÖVP-Generalsekretär NR-Abg. Karl Nehammer betonte in seinem politischen Referat die Wertschätzung der Bundesregierung für das Gymnasium und seine LehrerInnen, führte in seiner Funktion als Landesobmann des ÖAAB Wien den Vorsitz der Versammlung während der Wahl und überbrachte die besten Wünsche von Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Anwesend waren auch ÖPU-Wien Vorsitzende Mag. Uschi Hafner, die Leiterin der Abteilung pädagogischer Dienst in der Bildungsdirektion Wien Mag. Ulrike Mangl, der Leiter der Bildungsregion West in der Bildungsdirektion Wien HR Dr. Michael Sörös, LSI Mag. Vera Aue und VCL Wien Obmann Dir. Mag. Robert Baldauf. Ihr Kommen war nicht nur ein Ausdruck der guten Kooperation innerhalb der ÖPU Wien, sondern auch großer Wertschätzung der hohen Politik und der Schulbehörde für die Arbeit, die in der Wiener Landesfachgruppe AHS seit vielen Jahren geleistet wird.

Wolfgang Türtscher als LFG-Vorarlberg-Obmann bestätigt!

„Wolfgang Türtscher ist am 15.11.2018 einstimmig zum Landesobmann der Landesfachgruppe Vorarlberg der Lehrerinnen und Lehrer im Arbeitnehmerbund (ÖAAB) in der ÖVP gewählt worden“, berichtet ÖAAB-Landesobmann, LAbg BgmHarald Witwer

v.l.n.r.: Matthias Hofer, LR Barabara Schöbi-Fink, Wolfgang Türtscher, BR Martina Ess, ÖAAB-Vbg-Obmann Harald Witwer, VP-Vbg-Bildungssprecher Julian Fässler

Einen einstimmigen Vertrauensbeweis sprachen die Mitglieder der ÖAAB-Lehrerinnen und Lehrer ihrem Obmann Mag. Wolfgang Türtscher bei der Generalversammlung aus. Zu seinen Stellvertretern wurden ebenfalls einstimmig Josef Heinzle (BHS), Andreas Hammerer (APS), Dir. Christoph Wund (APS-VS), Maria Cristelotti (APS-MS), Markus Pedot (Berufsschule), Arnold Schwarzmann (Landwirtschaftsschule), Dir. Herwig Orgler (Polytechnische Schule), Konrad Müller (Allgemeine Sonderpädagogik) gewählt. Weiters sind noch 21 Mitglieder aus den verschiedensten Bereichen im Vorstand.

Bildungslandesrätin Barbara Schöbi-Fink, ÖVP-Bildungssprecher LAbg Julian Fässler, ÖAAB-Landesobmann LAbg Bgm Harald Witwer und der Bundesobmann der ÖAAB-AHS-Lehrer, Mag. Matthias Hofer, dankten Wolfgang Türtscher und seinem engagierten Team für den Einsatz für ein effektives und leistungsorientiertes Bildungssystem in Vorarlberg. Betont wurden die stets klaren Positionen des ÖAAB, die fachliche Expertise, von der die Politik stark profitiere, der engagierte Einsatz für die Anliegen der Kolleginnen und Kollegen und die aktive Unterstützung der Bildungspolitik des Bundes, die sich wieder stärker den Prinzipien Leistungs-, Praxisorientierung und Sachlichkeit verpflichtet fühlt.

Türtscher betonte in seiner Rede, welche wichtigen Aufgaben in nächster Zeit im Bereich Bildung und Schule anstehen. Im Vordergrund steht die Rolle der Lehrenden, die frühe Sprachförderung, ein verbessertes Aufnahmeverfahren ins Gymnasium und in die Sekundarstufe II, mehr Ressourcen für „Brennpunktschulen“, die qualitätsvolle Weiterentwicklung der Mittelschule, Gleichstellung der Kindergartenpädagogen mit Pädagogen anderer Schulen, das Bekenntnis zur Vielfalt der Schulformen, im Besonderen der Sonderschule und der Polytechnischen Schule, die Stärkung der Lehre, ein verständliches Notensystem und eine systematische Begabtenförderung.

Jahreshauptversammlung der LFG OÖ

Im Rahmen der heutigen Jahreshauptversammlung der Landesfachgruppe der AHS-LehrerInnen im ÖAAB Oberösterreich übergab der langjährige Obmann Mag. Karl Aichhorn den Vorsitz an Mag. Iris Fries.

Wir bedanken uns bei Karl Aichhorn sei für seine langjährige Arbeit für den ÖAAB-AHS sehr herzlich und wünschen ihm für seine weitere berufliche Zukunft alles erdenklich Gute. Iris Fries heißen wir als neue Landesfachgruppen-Obfrau herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihr.

v.l.n.r.: BFG-Obmann Matthias Hofer, LFG-OÖ-Obfrau Iris Fries und Alt-LFG-OÖ-Obmann Karl Aichhorn

Weltlehrertag 2018: Dank an Lehrerinnen und Lehrer!

ÖAAB-Generalsekretär Zarits und ÖAAB-AHS-Bundesobmann Hofer danken allen Lehrerinnen und Lehrern für ihr vorbildliches Engagement.

Wien (OTS) – „Jedes Jahr aufs Neue überantworten wir den Schulen unser höchstes Gut, unsere Kinder. Und von ihren Lehrerinnen und Lehrern erwarten wir viel: Fachwissen, Sozialkompetenz, individuelle Förderung, Methodenvielfalt und vieles mehr. Was sie aber tagtäglich wirklich leisten, ist kaum bekannt. Im Gegenteil: Häufig sehen sich Lehrerinnen und Lehrer Pauschalverurteilungen ausgesetzt! Es ist uns daher ein großes Anliegen, am heutigen Weltlehrertag den Lehrerinnen und Lehrern unseren Dank und unsere Anerkennung für ihre wichtige Tätigkeit auszusprechen“, führen Abg.z.NR Christoph Zarits und ÖAAB-AHS-Bundesobmann Matthias Hofer aus.

„Erfreulich ist, dass mit Antritt der neuen Bundesregierung eine Ära in der Bildungspolitik begonnen hat, in der nicht weg-, sondern auf die Probleme im Bildungsbereich hingeschaut wird und gleichzeitig auch praktikable Lösungen umgesetzt werden. Sei es die Verschiebung der Neuen Oberstufe, die Entrümpelung von nicht mehr aktuellen Erlässen und Verordnungen, die Deutschförderklassen oder die Weiterentwicklung der Leistungsbeurteilung in Volks- und Mittelschule – insgesamt wichtige Signale an alle im Bildungswesen Tätigen, dass es die Bundesregierung mit den im Regierungsprogramm versprochenen Verwaltungsvereinfachungen und Unterstützungsmaßnahmen für Lehrerinnen und Lehrer ernst meint“, so Zarits und Hofer abschließend.

ÖAAB: Ein gutes Schuljahr beginnt mit den richtigen Maßnahmen!

ÖAAB-Generalsekretär Zarits und ÖAAB-AHS-Bundesobmann Hofer begrüßen semesterweise Ausrichtung sowie sprachliche und fachliche Verschränkung der Lehrpläne für Deutschförderklassen.

Wien (OTS) – „Unser Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen in unserem Land bestmöglich zu fördern. Dabei spielt Deutsch eine Schlüsselrolle und ist in Österreich unumgänglich für eine erfolgreiche Integration. Die neue Ausrichtung in unseren Schulen berücksichtigt diese Tatsache und bereitet unsere Schülerinnen und Schüler optimal auf die Zukunft vor. Die Erweiterung der Sprachkompetenz steigert die Erfolgschancen sowohl in ihrer weiteren Bildungs- als auch in der Berufslaufbahn“, erklärt ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Christoph Zarits die Einführung von Deutschklassen.

„Die neuen Lehrpläne für Deutschförderklassen wurden von Schulpraktikern und Wissenschaftern erarbeitet. Sie sind praxistauglich, aber auch fordernd und darauf ausgerichtet, dass möglichst früh der Übertritt in die Regelklasse gelingen kann. Besonders begrüße ich die semesterweise Ausrichtung der Lehrpläne und die sprachliche und fachliche Verschränkung, die garantiert, dass neben dem Fach ‚Deutsch in der Deutschförderklasse‘ auch in allen anderen Fächern auf geeignete Weise Deutschlernsequenzen vermittelt werden sollen“, zeigt sich ÖAAB-AHS-Bundesobmann Matthias Hofer zufrieden.

Die Lehrpläne der Deutschförderklassen sollen ab dem Schuljahr 2019/20 verbindlich sein, im Schuljahr 2018/19 liegt es in der Verantwortung der Schulleiter, ob der neue Lehrplan verwendet oder bisherige Deutschförderpläne umgesetzt werden. Mit diesem Höchstmaß an Autonomie ist sichergestellt, dass den im Vorfeld geäußerten Bedenken Rechnung getragen wird und eine erfolgreiche Umsetzung am Schulstandort gewährleistet ist.

Auch während des Besuchs der Deutschförderklasse ist die Einbindung in einer Regelklasse gegeben und gibt es ausreichend Raum für die wichtige Kommunikation mit Gleichaltrigen, die bereits die deutsche Sprache beherrschen. Von „separierten Ghettoklassen“ kann daher keine Rede sein!

„Das Prinzip ‚Unterrichtssprache vor Schuleintritt‘, das in klassischen Einwanderungsländern immer schon gegolten hat, wird nun endlich auch in Österreich umgesetzt. Mangelnde Deutschkenntnisse sind hauptverantwortlich dafür, dass zu viele Jugendliche nicht in der Lage sind, einen Schul- oder Lehrabschluss zu schaffen. Die Einrichtung der Deutschförderklassen ist daher ein erster wesentlicher Schritt dazu, dieses Hauptproblem des österreichischen Schulsystems einer Lösung zuzuführen“, so Zarits und Hofer abschließend.

Stellungnahme „Lehrpläne Deutschförderklassen“

In offener Frist übermittelt die Bundesfachgruppe der AHS-LehrerInnen im ÖAAB ihre Stel-lungnahme zum gegenständlichen Entwurf.

Die Lehrpläne der Deutschförderklassen sollen ab dem Schuljahr 2019/20 verbindlich sein, im Schuljahr 2018/19 liegt es in der Verantwortung der Schulleiter, ob der neue Lehrplan verwendet oder bisherige Deutschförderpläne umgesetzt werden. Mit diesem Höchstmaß an Autonomie ist sichergestellt, dass den im Vorfeld geäußerten Bedenken Rechnung getragen wird und eine erfolgreiche Umsetzung am Schulstandort gewährleistet ist.

Pädagogische Überlegungen:
Deutschförderklassen sollen mit dem Ziel eingerichtet werden, Kindern und Jugendlichen ohne ausreichende Kenntnisse der Unterrichtssprache frühzeitig den Erwerb der notwendi-gen Sprachkompetenzen zu ermöglichen, um danach möglichst rasch gemeinsam im Klas-senverband nach dem Lehrplan der betreffenden Schulart und Schulstufe unterrichtet wer-den zu können. Die Bundesfachgruppe der AHS-LehrerInnen im ÖAAB begrüßt daher die semesterweise Ausrichtung der Lehrpläne, ebenso die sprachliche und fachliche Ver-schränkung, die festlegt, dass neben dem Fach „Deutsch in der Deutschförderklasse“ auch in allen anderen Fächern auf geeignete Weise Deutschlernsequenzen vermittelt werden sollen.

Das Prinzip „Unterrichtssprache vor Schuleintritt“, das in klassischen Einwanderungsländern immer schon gegolten hat, wird nun endlich auch in Österreich umgesetzt. So hat etwa der ÖAAB Vorarlberg bereits am 30.5.2008 in einem Leitantrag das Prinzip „Deutsch vor Schul-eintritt“ gefordert. Das Schulunterrichtsgesetz hätte schon damals die Möglichkeit dazu ge-boten.

Didaktische Überlegungen:
Die Bundesfachgruppe der AHS-LehrerInnen im ÖAAB begrüßt die in den Deutschförderklas-sen geforderten Kompetenzen, die sich in vier Lernbereiche gliedern:

1. Mündliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (= Pragmatik) und mündliche Textkompetenz zur Vorbereitung auf bildungssprachli-che Anforderungen
2. Linguistische Kompetenzen: Wortschatz, Strukturen (Wortformen und Satzbau), Aus-sprache
3. Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)
4. Selbstkompetenz, soziale Kompetenz, interkulturelle Handlungsfähigkeit

Die Lehrpläne wurden von Schulpraktikern und Wissenschaftern erarbeitet und erscheinen einerseits praxistauglich, aber auch fordernd und darauf ausgerichtet, dass möglichst früh der Übertritt in die Regelklasse erfolgen kann. Da auch während des Besuchs einer Deutschförderklasse die Einbindung in einer Regelklasse gegeben ist, ist der wichtigen Kommunikation mit Gleichaltrigen, die bereits die deutsche Sprache beherrschen, ausrei-chend Raum gegeben.

Abschließende Bewertung:
Es ist evident, dass mangelnde Deutschkenntnisse hauptverantwortlich dafür sind, dass zu viele Kinder am Ende der Volksschule nicht sinnerfassend lesen können und ihnen nach dem Mittelschulabschluss wesentliche Grundkenntnisse in der Unterrichtssprache und in Mathe-matik fehlen. Damit sind diese Kinder und Jugendlichen auch nicht in der Lage, einen Lehr-abschluss zu schaffen und aus eigener Kraft berufsfähig zu werden. Die Einrichtung der Deutschförderklassen ist ein erster wesentlicher Schritt dazu, dieses Hauptproblem des österreichischen Schulsystems einer Lösung zuzuführen. Die Bundesfachgruppe der AHS-LehrerInnen im ÖAAB begrüßt deshalb die vorgelegten Lehrpläne, fordert allerdings auch weitere Schritte in diese Richtung ein.

Schrott und Hofer: Ja zu Deutschförderklassen, Ja zu mehr Gestaltungsspielraum!

Tiroler Nationalratsabgeordneter Schrott und ÖAAB-AHS Bundesobmann Hofer begrüßen die präsentierten Flexibilisierungen bei der Einrichtung von Deutschförderklassen

„Wir begrüßen ausdrücklich die Einrichtung von Deutschförderklassen und Deutschförder-kursen. Das grundsätzliche Ziel, Schülerinnen und Schüler ohne oder mit nur sehr eingeschränkten Deutsch-Kenntnissen durch ein intensives Modell der Deutschförderung so schnell wie möglich für den Regelunterricht fit zu machen, ist aus unserer Sicht der richtige Ansatz“, zeigen sich der Tiroler ÖVP-Abgeordnete Dominik Schrott und ÖAAB-AHS-Bundesobmann Matthias Hofer, der selbst am BRG Imst im Tiroler Oberland unterrichtet, über die heutige Präsentation der Deutschförderklassen erfreut.

Mit Minister Faßmann hat ein neuer Stil im Bildungsministerium Einzug gehalten, der sich auch darin zeigt, dass im vorliegenden Gesetzesvorschlag insbesondere die Rückmeldungen aus der Schulpraxis über weite Strecken berücksichtigt wurden. Sowohl die Erhöhung der Eröffnungszahl von sechs auf acht Schülerinnen und Schüler, als auch die jahrgangsaufsteigende Einführung ermöglicht den Schulen mehr Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung der Deutschförderklassen.

„Für die Bildungschancen unserer Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, dass sie so rasch wie möglich die sprachliche Kompetenz erwerben, um dem Unterricht folgen zu können und damit in der Schule erfolgreich zu sein. Sprache ist der Schlüssel zum Erfolg, daher sind die Deutschförderklassen ein Schritt in die richtige Richtung. Und sie sind ein Signal an alle im Bildungswesen Tätigen, dass es die Bundesregierung mit der versprochenen Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer ernst meint“, stellen abschließend Schrott und Hofer zufrieden fest.

Deutschförderklassen

Die derzeitige Berichterstattung zur Thematik „Deutschförderklassen“ vermittelt den Eindruck einer breiten Ablehnung. Bei näherer Betrachtung wird allerdings klar, dass sich Medien, politische Parteien und andere Organisationen dabei nur auf einzelne wenige Stellungnahmen berufen und bereits vor dem Ende der Begutachtungsfrist ein endgültiges Urteil fällen.

Als einen Beitrag zu mehr Objektivität in der laufenden Diskussion hat daher die Bundesfachgruppe der AHS-LehrerInnen im ÖAAB ihre Stellungnahme zu den geplanten Deutschförderklassen nicht nur dem Parlament und dem Bildungsministerium, sondern auch den Medien übermittelt.

Arbeitsgespräch mit BM Faßmann

Am 26.3.2018 waren Matthias Hofer und Wolfgang Türtscher als Vertreter der Bundesfachgruppe AHS im ÖAAB zu einem Arbeitsgespräch zu aktuellen bildungspolitischen Themen bei Bildungsminister Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann. Im Rahmen dieses äußerst konstruktiven Gesprächs sicherte die Bundesfachgruppe dem Minister vollste Unterstützung bei den anstehenden Vorhaben (Deutschförderklassen, Aufnahmeverfahren an den Schnittstelle mit 10, etc.) zu.

Nach vielen Jahren Reformitis der Reformitis willen, stellt nun der ruhige, sachliche und kollegiale Stil des neuen Bildungsministers einen wohltuenden Bruch zu den bisherigen ministeriellen Gepflogenheiten dar.