ÖAAB-Lehrer Vorarlberg Obmann Wolfgang Türtscher übergibt Vorsitz an Veronika Marte

In einem Corona-bedingt sehr kleinen Rahmen wurde der verdiente Funktionär der ÖAAB-Lehrer in Anwesenheit von Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink verabschiedet. ÖAAB Vorarlberg Obmann Harald Witwer verlieh ihm für seinen jahrzehntelangen Einsatz das silberne Ehrenzeichen des ÖAAB. Von ÖAAB-AHS-Bundesobmann Matthias Hofer wurde Türtscher das goldene Ehrenzeichen des ÖAAB überreicht.

v.l.n.r.: Matthias Hofer (ÖAAB-AHS), Wolfgang Türtscher, Harald Witwer (ÖAAB Vorarlberg), Veronika Marte

„Seit Beginn seiner Zeit im ÖAAB 1984 hat sich Wolfgang Türtscher stets mit großem Fachwissen und viel Engagement für die Bildungsthemen in Vorarlberg und darüber hinaus eingesetzt“, betont Landtagsabgeordneter, ÖAAB Vorarlberg-Obmann Harald Witwer. „Daher ist es mir eine besondere Freude, ihm für diesen jahrzehntelangen Einsatz das silberne Ehrenzeichen des ÖAAB zu verleihen und ihm auch meinen persönlichen Dank auszusprechen.“

„Wolfgang ist über die Grenzen von Vorarlberg hinaus eine Institution in Sachen Bildung – sei es als Gymnasiallehrer, Vorarlberger Landessprecher von Pro Gymnasium, in der Erwachsenenbildung oder als ÖAAB-Bildungsreferent von Vorarlberg“, so Landtagsabgeordnete, VP-Bildungssprecherin Veronika Marte. „Seine großen Verdienste für die ÖAAB-Lehrer und die gesamte Bildungslandschaft in Vorarlberg und Österreich sind für mich einerseits eine tolle Basis und andererseits auch ein großer Ansporn, als neue Obfrau der ÖAAB-Lehrer weiterhin wichtige Akzente zu setzen.“

Auch Bildungslandesrätin Barbara Schöbi-Fink würdigte bei der Verabschiedung Türtschers in der Götzner Volkshochschule dessen vielfältiges Engagement. „Mit Wolfgang Türtscher verabschiedet sich ein jahrelanger Wegbegleiter von der politischen Bühne, der sich stets durch großes Fachwissen, Weitsicht und auch das nötige Durchsetzungsvermögen hervorgetan hat. Wolfgang war immer mit ganzem Herzen dabei und hat sich wie kaum ein anderer für die Bildung und damit insbesondere für die Kinder und Jugendlichen in Vorarlberg eingesetzt“, so die Landesstatthalterin abschließend.

ÖAAB-AHS-Bundesobmann Matthias Hofer war angereist, um Wolfgang Türtscher für die wichtigen Impulse zu danken, die er stets aus Vorarlberg nach Wien getragen habe. „Wolfgang ist ein wertvoller Mitstreiter und über die Jahre auch ein guter Freund von mir geworden. Besonders beeindruckt bin ich seit jeher, dass bei den Vorarlberger ÖAAB-Lehrern von der Elementarpädagogik bis zur AHS und BHS alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Das ist österreichweit einzigartig und auch mit ein Verdienst von Wolfgang Türtscher. Die Verleihung des goldenen Ehrenzeichens des ÖAAB an Wolfgang ist mehr als verdient und freut mich persönlich sehr.“

Lockerungen der COVID-19-Maßnahmen im Schulbereich

Im Rahmen einer Pressekonferenz hat heute Bildungsminister Heinz Faßmann deutliche Lockerungen der COVID-19-Maßnahmen für den Schulbereich angekündigt. Schon ab kommenden Mittwoch soll die Maskenpflicht aufgehoben werden, der Sportunterricht kommt in die Schule zurück, das Singen im Musikunterricht ist wieder erlaubt und zum Schulschluss soll es auch unter Einhaltung der Hygienevorschriften wieder möglich sein, Schulveranstaltungen und Schulfeiern abzuhalten.

Neben BM Faßmann brachte die Obfrau der Wiener ÖAAB-AHS-Fachgruppe, Dir. Mag. Cornelia Arnold, auf sehr sympathische, kompetente und souveräne Art und Weise den Blick in die schulische Realität ein. Liebe Conny, Du hast das ganz hervorragend gemacht!

Wir haben in den letzten Wochen und Monaten der Coronakrise im konstruktiven Dialog mit der Schulbehörde auf verschiedenen Ebenen stets versucht, unsere Expertise aus dem Schulalltag einzubringen und so zu tauglichen und brauchbaren Lösungen beizutragen. Dies werden wir auch zukünftig so halten! Diese Einladung zur gemeinsamen Pressekonferenz ist daher auch ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber dem ÖAAB-AHS.

Regierungsprogramm zur Bildung geht in die richtige Richtung!

Wir haben uns vor der Nationalratswahl mit einem 7-Punkte-Programm an die Bildungspolitik gewandt. Umso erfreulicher ist es, dass sich dieses Programm über weite Strecken nun auch im Verhandlungsergebnis zwischen ÖVP und Grünen wiederfindet. Hier findet man das Bildungskapitel des Regierungsprogramms.

Besonders hervorzuheben sind folgende Ergebnisse:

  • Deutsch vor Schuleintritt – Ausbau der Deutschförderklassen inklusive größerer Gestaltungsfreiheit für jeden einzelnen Schuldstandort – Fortsetzung der Sprachförderung auch nach Aufnahme als ordentlicher Schüler.
  • Stärkung der Elementarpädagogik – besserer Übergang zwischen Kindergarten und Volksschule.
  • Verbindliche individualisierte Kompetenzfeststellung am Ende der 3. Klasse Volksschule als eine Voraussetzung der Schulwegentscheidung.
  • Erhalt und bedarfsgerechter Ausbau von Sonderpädagogik.
  • Bekenntnis zu einem nach Leistung differenzierten Schulsystem, das den unterschiedlichen Talenten, Fähigkeiten und Interessen der Kinder gerecht wird.
  • Stärkere personelle und finanzielle Unterstützung der Schulen.
  • Entwicklung inhaltlich anspruchsvoller und leistungsorientierter Lehrpläne, die klar festlegen, welches Wissen und Können die Absolventen zu erwerben haben.
  • Verbesserung der Schulorganisation – Evaluierung der kürzlich eingeführten Bildungsdirektionen – Überprüfung und Weiterentwicklung der Zentralmatura – zeitnahe Entscheidung, wie es mit der Neuen Oberstufe (NOSt) weitergehen soll.

Das vorgelegte Bildungsprogramm für die neue Bundesregierung kann sich sehen lassen, das Bemühen um Leistungs- und Praxisorientierung deutlich zu erkennen. Der verpflichtende Ethikunterricht bei Abmeldung vom Religionsunterricht, die Stärkung der Lehre, die Betonung der Grundkompetenzen Lesen-Schreiben-Rechnen und die systematische Begabtenförderung sind nur ein paar Punkte, die in die richtige Richtung weisen. Und: Heinz Faßmann wird wieder Bildungsminister – ein breiter Wunsch der Kolleginnen und Kollegen geht damit in Erfüllung!

ÖAAB-AHS: Klares Nein zur Erhöhung der Lehrerarbeitszeit!

Populistischer Wahlkampf auf dem Rücken einer ganzen Berufsgruppe ist strikt abzulehnen.

Der jüngste SPÖ-Vorstoß, dass „Lehrer und Unterrichtspraktikanten“ auch in den Ferien Schüler betreuen sollen, offenbart ein höchst problematisches Demokratieverständnis. Die einst staatstragende SPÖ hat es im laufenden Wahlkampf offenbar notwendig, eine ganze Berufsgruppe als Minderleister zu diffamieren. Ein Blick in die Lehrerarbeitszeitstudie aus dem Jahr 2000 hätte genügt, um sich diese Peinlichkeit zu ersparen.

Darüber hinaus beweist die SPÖ mit ihrem Vorschlag große Unkenntnis in der Sache selbst. Denn es war eine SPÖ-Bildungsministerin, die das Unterrichtspraktikum abgeschafft hat, folglich gibt es auch keine Unterrichtspraktikanten mehr.

Statt Dauer-Reformitis brauchen wir in der Schule wieder Ruhe, Kontinuität, pädagogischen Hausverstand und Verlässlichkeit. Statt Lehrerbashing braucht es mehr Vertrauen und mehr Wertschätzung für uns Lehrerinnen und Lehrer, denn wir leisten unter schwierigen Bedingungen eine hervorragende Arbeit.

Selbstverständlich ist es zu begrüßen, wenn Schulerhalter ihre Schulgebäude für Ferienbetreuung in den Sommermonaten zur Verfügung stellen. Klar ist aber auch, dass Kinderbetreuung primär die Aufgabe der Eltern ist. Wer das delegieren möchte, muss zumindest einen Teil der dafür anfallenden Kosten für Infrastruktur und qualifiziertes Betreuungspersonal tragen.

Wechsel in der Landesfachgruppe NÖ

Ende April kam es im Rahmen des Landesfachgruppentages der Landesfachgruppe AHS im NÖAAB zu einem Wechsel an der Spitze. Der langjährige Vorsitzende Dr. Eckehard Quin übergab die Führung der AHS-LehrerInnen im NÖAAB an Mag. Rupert Zeitlhofer.

v.l.n.r.: Cornelia Sommer-Hubatschke, Eckehard Quin, Rupert Zeitlhofer, Eva Teiml

Bundesobmann Mag. Matthias Hofer dankt sehr herzlich Eckehard Quin für sein langjähriges, engagiertes Wirken als ÖAAB-AHS-Lehrervertreter in Niederösterreich und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Obmann Rupert Zeitlhofer.

Faßmann-Plan gegen Gewalt an Schulen hat vollste Unterstützung!

Ziel muss Prävention und die gewaltfreie Schule sein, aber für den Eskalationsfall braucht es praktikable Werkzeuge.

„Die Bilder und Videos aus einer Wiener HTL, die seit Tagen in sozialen Medien kursieren, machen sprachlos. Psychische und physische Gewalt hat in unseren Schulen keinen Platz. Ein Verhalten, das andere schikaniert und entwürdigt, kann und darf nicht hingenommen werden – weder zwischen Lehrern und Schülern noch unter Schülern. Doch neu ist dieses Problem nicht. Seit Jahren weisen Lehrervertreter immer wieder auf die steigende Gewaltbereitschaft an unseren Schulen hin. So verstörend diese Gewaltvideos der letzten Tage waren, sie haben auch etwas Positives: Nun kann und darf hier nicht mehr länger weggesehen werden!“, erklären ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Christoph Zarits und ÖAAB-AHS-Bundesobmann Mag. Matthias Hofer.

Prävention ist natürlich immer besser als Intervention, daher sind die vorgeschlagenen Maßnahmen wie Teambuilding im Klassenverband, Ausbau des Aus- und Weiterbildungsangebots, insbesondere für Quereinsteiger und die Stärkung des Selbstbildes „Gewaltfreie Schule“ völlig richtig und zu unterstützen, ebenso die geplante Plattform für betroffene Schüler und Lehrer abseits der formalen Weisungskette, um so ein schnelles Eingreifen sicherzustellen.

Kommt es aber trotz aller Präventionsmaßnahmen doch zur Gewalteskalation, braucht es dafür schnell verfügbare und praktikable Interventionsmöglichkeiten. Die vorgeschlagenen „Time Out-Gruppen“ für Schüler mit massiven disziplinären Verfehlungen stellen ein dynamisches Modell dar. Eine Zuweisung kann bedeuten, dass man lediglich ein-, zweimal pro Woche zur Teilnahme an entsprechenden Maßnahmen verpflichtet ist, ansonsten jedoch in der Regelklasse verbleibt. Es wird jedoch auch Fälle geben, in denen zunächst die gesamte Unterrichtszeit in der „Time Out-Gruppe“ verbracht wird und erst nach einigen Wochen eine schrittweise – und gut begleitete – Rückkehr in die Regelklasse erfolgt.

„Ziel muss es sein, im Fall klarer Übertretungen ein rasches Handeln zu gewährleisten. Dafür braucht es die Verankerung von zügigen und praktikablen Verfahrensabläufen sowie entsprechend geschultes Personal. Genau das sieht der 9-Punkte-Plan von Bildungsminister Faßmann vor und dafür hat er auch unsere vollste Unterstützung“, stellen Zarits und Hofer abschließend fest.

Adaption der Mathematik-Matura ist Schritt in die richtige Richtung!

ÖAAB-Generalsekretär Zarits und ÖAAB-AHS-Bundesobmann Hofer begrüßen die präsentierten Maßnahmen bei der Mathematik-Matura, Ziel muss das Ende der Mathematik als „Angstfach“ sein!

„Mit Bildungsminister Heinz Faßmann hat ein neuer Stil im Ministerium Einzug gehalten, der sich vor allem darin zeigt, dass man nun – entgegen früherer Zeiten – aktiv den Kontakt zu den Schulpartnern sucht und Rückmeldungen aus der Schulpraxis berücksichtigt, wie gerade am Beispiel der Mathematik-Zentralmatura sehr schön zu beobachten ist“, freuen sich ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Christoph Zarits und ÖAAB-AHS-Bundesobmann Mag. Matthias Hofer.

Die Mathematik-Matura soll sicher nicht weniger anspruchsvoll, jedoch die vorgelegten Beispiele sprachlich leichter verständlich, die Wortwahl einfacher, die Sätze kürzer und die Informationen auf das Wesentliche reduziert werden. Auch der Punkteschlüssel soll wieder auf die gewohnte schulische Praxis, dass nämlich die Hälfte der Gesamtpunkteanzahl für eine positive Note reicht, zurückgeführt werden. Im bisherigen System konnte es passieren, dass man mit einem Punkt weniger im falschen Teil von einem Gut auf ein Nicht genügend herunterfiel. Teilweise richtige Lösungen werden zukünftig wieder einen Teil der Punkte des Beispiels bringen, das Prinzip „alles oder nichts“ soll abgeschafft werden.

„Die genannten Maßnahmen sind erste wichtige Schritte in die richtige Richtung, die bereits bei der Matura im laufenden Schuljahr Anwendung finden werden. Mindestens genauso wichtig ist es aber, wieder mehr Ruhe in den Mathematikunterricht und mehr Vertrauen in die Lehrpersonen zu bekommen, um so den auch medial kolportierten Ruf als ‚Angstfach‘ zu korrigieren“, stellen Zarits und Hofer abschließend fest.

Wechsel in der Landesfachgruppe Kärnten

Letzten Mittwoch kam es im Rahmen der Hauptversammlung der Landesfachgruppe AHS im ÖAAB Kärnten zu einem Wechsel an der Spitze. Der langjährige Vorsitzende Dir. Mag. Karl-Heinz Rosenkranz übergab die Führung der Kärntner AHS-LehrerInnen im ÖAAB an Mag. Patrick Schager.

v.l.n.r.: Dir. Mag. Karl-Heinz Rosenkranz, Mag. Sabine Wintschnig, Mag. Patrick Schager und ÖAAB-Kärnten-Obfrau-Stellvertreter Mag. Manfred Jantscher

Bundesobmann Mag. Matthias Hofer bedankte sich sehr herzlich bei Karl-Heinz Rosenkranz für sein langjähriges, engagiertes Wirken als ÖAAB-AHS-Lehrervertreter in Kärnten und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Obmann Patrick Schager.

Patrick Schager möchte die zentrale Rolle des Gymnasiums als Ausbildungsstätte betonen. Bildung als Allgemeinbildung soll der nachhaltige Begriff unserer gemeinsamen Idee sein. Als Lehrer für Deutsch und Geschichte, Obmann des Vereins Europagymnasium Klagenfurt und Verantwortlicher für die Schulpartnerschaft mit Rzesow freut er sich auf die neuen Aufgaben nun auch im politischen Bereich der Lehrervertretung.

Gespräch mit Generalsekretär Netzer

Am 16.1.2019 hatte der Vorstand der Bundesfachgruppe AHS (Mag. Christa Pospischil aus der Steiermark, Mag. Wolfgang Türtscher aus Vorarlberg und Mag. Matthias Hofer aus Tirol) einen guten Gesprächstermin beim neuen Generalsekretär des Bildungsministeriums Mag. Martin Netzer.


v.l.n.r.: Netzer, Türtscher, Pospischil und Hofer

In sehr offener und klarer Art und Weise konnten wichtige Anliegen aus den Bundesländern, aber auch bundesweite Themen (z.B. Induktionsphase, Ethikunterricht, Pädagogisches Paket) besprochen haben.

Die Bundesfachgruppe AHS im ÖAAB versteht sich als Brückenbauer zwischen Politik und Standesvertretung, wohlwissend, dass die Sichtweise dieser beiden Pole durchaus unterschiedlich bis kontroversiell sein kann. Eine gute Gesprächsbasis mit den Entscheidungsträgern des Bildungsministeriums erscheint uns daher besonders wichtig.

Wechsel in der Landesfachgruppe Wien

Am 15. Jänner 2019 fand der Landesfachgruppentag der Landesfachgruppe AHS im ÖAAB Wien statt, in dessen Rahmen Dir. Mag. Cornelia Arnold einstimmig zur neuen Obfrau der Landesfachgruppe AHS im ÖAAB Wien gewählt wurde. Bundesfachgruppenobmann Mag. Matthias Hofer gratrulierte Cornelia Arnold sehr herzlich zu diesem eindrucksvollen Vertrauensvotum und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit ihr. Gleichzeitig dankte er dem scheidenden Obmann Dir. Mag. Bernd Vogel für sein jahrelanges Engagement an der Spitze der Wiener Landesfachgruppe AHS.

ÖVP-Generalsekretär NR-Abg. Karl Nehammer betonte in seinem politischen Referat die Wertschätzung der Bundesregierung für das Gymnasium und seine LehrerInnen, führte in seiner Funktion als Landesobmann des ÖAAB Wien den Vorsitz der Versammlung während der Wahl und überbrachte die besten Wünsche von Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Anwesend waren auch ÖPU-Wien Vorsitzende Mag. Uschi Hafner, die Leiterin der Abteilung pädagogischer Dienst in der Bildungsdirektion Wien Mag. Ulrike Mangl, der Leiter der Bildungsregion West in der Bildungsdirektion Wien HR Dr. Michael Sörös, LSI Mag. Vera Aue und VCL Wien Obmann Dir. Mag. Robert Baldauf. Ihr Kommen war nicht nur ein Ausdruck der guten Kooperation innerhalb der ÖPU Wien, sondern auch großer Wertschätzung der hohen Politik und der Schulbehörde für die Arbeit, die in der Wiener Landesfachgruppe AHS seit vielen Jahren geleistet wird.