Wolfgang Türtscher als LFG-Vorarlberg-Obmann bestätigt!

„Wolfgang Türtscher ist am 15.11.2018 einstimmig zum Landesobmann der Landesfachgruppe Vorarlberg der Lehrerinnen und Lehrer im Arbeitnehmerbund (ÖAAB) in der ÖVP gewählt worden“, berichtet ÖAAB-Landesobmann, LAbg BgmHarald Witwer

v.l.n.r.: Matthias Hofer, LR Barabara Schöbi-Fink, Wolfgang Türtscher, BR Martina Ess, ÖAAB-Vbg-Obmann Harald Witwer, VP-Vbg-Bildungssprecher Julian Fässler

Einen einstimmigen Vertrauensbeweis sprachen die Mitglieder der ÖAAB-Lehrerinnen und Lehrer ihrem Obmann Mag. Wolfgang Türtscher bei der Generalversammlung aus. Zu seinen Stellvertretern wurden ebenfalls einstimmig Josef Heinzle (BHS), Andreas Hammerer (APS), Dir. Christoph Wund (APS-VS), Maria Cristelotti (APS-MS), Markus Pedot (Berufsschule), Arnold Schwarzmann (Landwirtschaftsschule), Dir. Herwig Orgler (Polytechnische Schule), Konrad Müller (Allgemeine Sonderpädagogik) gewählt. Weiters sind noch 21 Mitglieder aus den verschiedensten Bereichen im Vorstand.

Bildungslandesrätin Barbara Schöbi-Fink, ÖVP-Bildungssprecher LAbg Julian Fässler, ÖAAB-Landesobmann LAbg Bgm Harald Witwer und der Bundesobmann der ÖAAB-AHS-Lehrer, Mag. Matthias Hofer, dankten Wolfgang Türtscher und seinem engagierten Team für den Einsatz für ein effektives und leistungsorientiertes Bildungssystem in Vorarlberg. Betont wurden die stets klaren Positionen des ÖAAB, die fachliche Expertise, von der die Politik stark profitiere, der engagierte Einsatz für die Anliegen der Kolleginnen und Kollegen und die aktive Unterstützung der Bildungspolitik des Bundes, die sich wieder stärker den Prinzipien Leistungs-, Praxisorientierung und Sachlichkeit verpflichtet fühlt.

Türtscher betonte in seiner Rede, welche wichtigen Aufgaben in nächster Zeit im Bereich Bildung und Schule anstehen. Im Vordergrund steht die Rolle der Lehrenden, die frühe Sprachförderung, ein verbessertes Aufnahmeverfahren ins Gymnasium und in die Sekundarstufe II, mehr Ressourcen für „Brennpunktschulen“, die qualitätsvolle Weiterentwicklung der Mittelschule, Gleichstellung der Kindergartenpädagogen mit Pädagogen anderer Schulen, das Bekenntnis zur Vielfalt der Schulformen, im Besonderen der Sonderschule und der Polytechnischen Schule, die Stärkung der Lehre, ein verständliches Notensystem und eine systematische Begabtenförderung.

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