„Na, was brauch i des?“

QUINtessenzen

Diese geflügelten Worte des Herrn Travnicek auf Reisen sind vielleicht den Verantwortlichen im Unterrichtsministerium in den Sinn gekommen, als sie an die österreichischen LehrerInnen im Ausland gedacht haben.

Bild von http://www.youtube.com/watch?v=Id8c7gBIlcI Bild von http://www.youtube.com/watch?v=Id8c7gBIlcI

Österreichische Schulen gibt es in Budapest, Guatemala City, Istanbul, Prag, Querétaro (Mexiko) und Shkodra (Albanien). Zusätzlich werden einige österreichische LehrerInnen als „lebende Subventionen“ an deutsche Auslandsschulen entsandt – bisher, jedenfalls. Ihnen flatterte dieser Tage ein Schreiben des Bundesministeriums für Bildung und Frauen ins Haus, in dem ihnen mitgeteilt wird, dass „im Bereich der Auslandsschulen empfindliche Personalkürzungen vorgenommen werden. Für die Entsendungen der österreichischen Subventionslehrkäfte an die Deutschen Auslandsschulen bedeutet dies die Beendigung aller Entsendungen mit dem Auslaufen des jeweiligen Entsendedatums.“ (1) Darüber hinaus wird die Zahl der Lehrkräfte an den österreichischen Auslandsschulen drastisch reduziert.

Selbstverständlich ist es nicht nur in Zeiten knapper Budgets angebracht, den Sinn von Ausgaben immer wieder zu hinterfragen: Österreichische und deutsche Schulen im…

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