Sehnsucht nach einem neuen Juni-Ritual

QUINtessenzen

In den „Salzburger Nachrichten“ wurde das „pädagogische Juni-Ritual“ so beschrieben: „Zuerst lässt das Ministerium schlagzeilentaugliche Daten durchsickern, diese werden von den Medien dankbar angenommen und in den letzten Schulwochen in verschiedensten Formen unters Volk gebracht. Die dadurch entstandene Stimmung ist für die Dienstgeberseite dann ideal, um schnell ein paar budgetschonende Husch-Pfusch-Reformen durchzudrücken, die fast immer zu Lasten der Schüler und Lehrer gehen. Und wenn Letztgenannte sich dann wehren, stehen sie – angesichts der bevorstehenden Ferien – als reformunwillige Faulpelze da.“ (1)

Thank You in word collage

Wir alle kennen das. Jedes Jahr vor den Sommerferien dürfen wir die mediale Schelte über die viel zu geringe Arbeitszeit von Lehrern (2), über die viel zu hohe Belastung von Schülern und Eltern durch Nachhilfe, über das viel zu häufige Wiederholen von Schulstufen, über die viel zu hohen Drop-out-Raten etc. über uns ergehen lassen. Da helfen auch noch so viele Daten und Studien nichts, die…

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